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Calvin Vitting 5799d3f7d4 erste Story drafts und kleinere änderungen in charaktern 2026-09-12 22:57:57 +02:00
Calvin Vitting c04de21a19 add ideen zu aufgaben und hivemind 2026-09-01 14:58:55 +02:00
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#cailiau/story
*Es muss bedacht werden, dass mit der Menge an Informationen die Komplexität eines Erinnerungs-Raums steigt. Irgendwann wird eine unscharfe Grenze überschritten und eine Auslagerung in Unter-Räume ist notwendig. Diese Auslagerung bedingt aber eine Umstrukturierung des Wissens und damit eine Umformulierung der Mantra-Kanons, die dieses Wissen repräsentieren und den Erinnerungs-Raum konstruieren. Dieser muss neu eingeübt, gelernt, verinnerlicht werden. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass größere Umstrukturierungen die Besatzung über einige Zeit in Anspruch nehmen, in der Anderes nicht archiviert werden kann. Das muss in der Komposition, im Entwurf stets bedacht werden. Es muss ein Gleichgewicht gefunden werden. Auf der einen Seite muss der Kanon einprägsam sein, durch elegante Entwürde und intuitive Komposition. Auf der anderen Seite muss die Erweiterbarkeit, die Veränderbarkeit durch möglichst minimale Veränderungen möglich sein. Eine in früher Entwürfen ungeschickt gewählte Datenstruktur vergrößert bei Erweiterung oder Veränderung den Aufwand und die Anzahl an dafür notwendiger Anpassungen exponentiell.
~ Handbuch der Archivierung*
Die Stimmen rezitierten erneut die komplex-rythmischen Matras des Erinnerungsraums. Manch heisere, andere wie geölt, einige zittrige und wenige kindliche Stimmfarben griffen wie kräfitge Hände inneinander und wuchsen zu einer energiegeladenen hyptotisierenden Beschwörung zusammen, die den physischen Raum knistern ließen vor Ladung. Seit Stunden existierte für Y nichts, außer des gleichförmigen und reißenden Stroms immergleicher gedanklicher Vorstellungen eines Raums, in dem in allen möglichen Dingen und Winkeln, in jedem Detail dieses Raums Informationen, Begriffe, Erinnerungen, Formeln, Konzepte oder Links zu anderen Räumen oder Unterräumen abgelegt waren. Ihr gesamter Körper vibrierte im Fluss der Silben und Strophen. Die Wärme ihrer eigenen Stimme durchströmte ihren Körper wie ein helles Licht. Der Rythmus der Konsonanten trommelte auf ihr Zwerchfell, ihr Atem war seit Stunden synchronisiert mit dem aller. Es waren die Strophen des Kanons des Ökosystem-Gleichgewicht-Raums, die sie unablässig wiederholten. Es wurden einige Detail-Ergänzungen vorgenommen und die Lokationen einiger Unterräume und Links hatte sich zur aktuellen Version geändert. Die zuständigen Archiv-Architekten hatten sich dieses Mal besonders Mühe gegeben die komplexeren Informationen mit abwechslungsreicheren Melodien auszustatten, um die Einprägsamkeit der Details zu erhöhen. Das ließ auf eine Einschätzung schließen, dass diese neu gewonnenen Erkenntnisse der Gärtner besondere Wichtigkeit besaßen. Die Aufzählungen waren wie sonst auch von sich wiederholenden Melodiethemen und mit Zähler anzeigendem Auftakt ausgestattet, jedoch machte der Anspruch das Inhaltliche in der Melodieführung wiederzuspiegeln den Architekten oft Probleme. Im Grunde kodierten alle Note-zu-Note-Beziehungen schon spezielle Informations-Strukturen und es wurde zunehmend schwerer intuitive Entsprechungen zu neuen Konzepten zu finden. Y schien diese Version allerdings gut gelungen. Sie sah darin eine Kunstform einen -do und ihr machte es eine ganz eigene Freude sich dem Archivierungs-Syntax und der meist monotonen und halbton- und ganztonschritt-lastigen Melodie hinzugeben. Sie internalisierte ganze Raumsysteme ohne Probleme und hatte nach einigen Wiederholungen schon verfügbare Aufmerksamkeit um die Arbeit der Archiv-Architekten zu bewerten. Sie kamen nun an die Stelle im Mantra-Kanon, in dem die neuen Informationen lokalisiert wurden. Die kraftvolle und in dieser Strophe etwas abwechslungsreichere, wenn doch auch insgesamt noch minimalistische Melodie und der Sanskrit-ähnlich-ratternd-regelmäßige, rythmische Klang des Archivierungssyntaxes fuhr ihr durch Mark und Bein und konstruierte den Erinnerungsraum kristallklar vor ihrem inneren Auge. Jedes Datenpaket wurde im Archivierungs-Syntax explizit heruntergebetet; die Metadaten und die zu speichernden Informationen mit Anspielungen auf bekannte Geschichten oder geteilte Erinnerungen, die als Einfassung der Informationen dienten. Im Grunde wurden alle Gegebenheiten des menschlichen evolutionär entwickelten Geists mit einbezogen worden um einen möglichst einprägsamen Konons zu komponieren. Die packende und mitreißende gemeinsame letzte Darbietung des Mantra-Kanons dieses Erinngerungs-Raums erreichte ihr Ende und das langsame beruhigende schließende-Klammer-Mantra wurde rezitiert. Die Stimmen der Alten wie Jungen waren potent und geladen, jedoch auch von einer subtilen Erschöpfung durchtränkt. Die Luft war nach Archivierungssessions immer so fest und kühl, dass man meinte, man könne sich kaum bewegen.
Dann Stille. Man hatte vor Generationen schon herausgefunden, dass die Erinnerungsräume stabiler waren, wenn ihrer Rezitation eine stille Meditation folgte. Y war von den Rezitationen aber meist nicht übermäßig strapaziert und widmete sich still sitzend und bewusst-langsam atmend Anderem.
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#cailiau/story
*Das sich sets erneuernde Problem der unbekannten Komplexitat ist vielleicht die Hauptgefahr für die Ökosysteme. Ein einfacher Eingriff, wie die Rückführung von Zellmaterials eines Verstorbenen, kann das Gleichgewicht der biologischen Prozesse stabilisieren. Dieses Ergebnis wird von uns Gärtnern angestrengt. Jedoch werden zwangsläufig immer auch Wechselwirkungen und langfristige Folgen verursacht, die wir nicht antizipiert haben. Unser Wissen über die Ökosysteme ist begrenzt. Die Pflanzen befinden sich in stetiger natürlicher Mutation und auch wir experimentieren mit Genmanipulierung um die Bedürfnisse der Besatzung so gut wie möglich, oder besser so effizient und redundant wie möglich zu gewährleisten. Aber selbts im Falle ohne Mutation gibt es Zusammhänge und Nachwirkungen, die uns noch unbekannt sind, oder über die uns ein unvollständiges oder leicht verzerrtes Verständnis vorliegt. Kommen einige dieser Abweichungen zusammen kann ein Ökosystem schnell kippen. Das muss mit allen Mitteln verhindert werden. Denn der Aufbau eines Ökosystems ist besonders von dieser unvorhersehbaren Empfindlichkeit geprägt. Bis ein Ökosystem wieder zu seiner maximalen Aktivität heran gewachsen ist, müssen viele Anäufe gestartet werden die Neigung zu kippen zu überwinden. Je größer es wird, desto stabiler ist es auch.
~Notizen zum Gleichgewicht der Ökosysteme*
*Zu gefährlich!* dachte R. *Zu gefährlich.* Der hochgewachsene aber hagere, alte Mann ratterte belehrend, eine Heuristik der Gärnter-Schule wie eine Warnung herunter: "*Experimente dürfen nur durchgeführt werden, wenn die erwartete Mehrleistung die durchnittliche worst-case Verluste um mindestens einen Faktor von $\lambda$ übersteigt.* ... Ihr kennt alle die Richtlinen der Gärntner dieser Besatzung. Ich weiß nicht warum wir weiter über diesen Vorschlag reden. Okösystem 7 ist im halbkritischen Zustand und Ökosystem 2 wurde nach dem letzten Kippen gerade erst wieder auf eine Leistung gebracht, auf der wir uns erlauben können nicht immer mindestens eine Schicht in den *Mu-Schlaf* zu setzen, und Ihr kommt mir mit *sowas*. Gibt es weitere Informationen, die mir nicht vorliegen?" Niemand der answesenden Personen schien sich verantwortlich zu fühlen zu antworten. Seine fordernde Mine war trotz Vollbart und einem Gesicht voller Sorgenfalten sehr deutlich. Die buschigen Augenbrauen auf der pigmentierten Haut voller Leberflecken und Unregelmäßigkeiten waren nach oben gezogen, sodass seine Stirn horizontale Falten warf. Seine Augen schauten unter müden Augenliedern messerscharf in die Runde. "Ich sehe nicht, wie dieser Vorschlag einer Prüfung durch meine Gärtner standhalten soll, noch kann ich mir abringen, dass es sinnvoll wäre, unsere kostbare Zeit für diese Prüfung aufzubringen.", schloss er. Seine Haltung entspannte sich etwas, doch seine Stimme war von unmissverständlicher Ernsthaftigkeit. Er hatte seine Einschätzung kundgegeben. Nun wartete er.
Eine ruhige, aufrecht sitzende Frau mit grauen Haaren ergirff das Wort. "R, hör gut zu!", forderte Sie den alten Gärtner, "Es *gibt* neue Informationen, die Anlass geben ein gewisses Maß an Risiko einzugehen." Ihre junge Stimme war so weich, wie das sonnengelbe Licht, dass aus keiner expliziten Stelle im Raum zu kommen schien. "Sicher hat deine ausgeprägte Beobachtungsgabe schon festgestellt, dass einige Funker und Strategen seit Tagen nicht an den Tänzen und Unterrichtsstunden teilnehmen." R senkte den Blick. *Tatsächlich war ihm das schon aufgefallen.* T setzte mit ihrer warmen Stimme fort: "Ich darf seitens der Funker noch nicht über Genaueres reden, da Sie noch nicht zu einer Einschätzung gekommen sind. Sagen wir es so:" Ihr entfuhr ein kleiner Seufzer, der R in verwirrter Ahnung von neuen Problemen zurückließ. "Wir haben begründetes Interesse Ökosystem 7 für einige Zeit über die langfristig haltbaren Kapazitäten hinweg zu nutzen um potentere, lange haltbare Vorräte anzulegen. Dafür schlagen wir die eben vorgestellten speziell dafür entwickelten Phenotypen vor, die zumindest in unseren Modellen in 90% der Simulationen für Jahre im Gleichgewicht miteinander leben. Wir möchten diesen Vorschlag von euch prüfen lassen. Selbst wenn Ökosystem 7 früher kippt könnten wir nach unseren Berechnungen die Zeit des Ökosystem-Neu-Aufbaus, - bei konservativer Schätzung mit vielen Neuanfängen - um ein Vielfaches überbrücken mit den reichhaltigeren Erträgen, die bis zum Kipppunkt angelegt werden könnten." Ihr sommersprossiges Gesicht verriet, dass T überlegte zu einem weiteren Satz anzusetzen und sich aber umentschied. R war zutiefst beunruhigt. *Vorräte? Das letzte mal, als das Diskusion war, wurde eine kommender Sonnensturm befürchtet, der in den Simulationen fast alle Ökosysteme zum kippen brachte. Die Besatzung hatte in 30% der Simulationen die Ökosystem-Aufbau-Zeit überlebt. Es war fraglich, wie viel Bedeutung man den Simulationen zurechnen sollte, aber Sonnenstürme machten den Pflanzen immer zu schaffen. Es schien also etwas vergleichbares zu sein.* "Vielen Dank." entgegnete R nun schlicht. "Ich werde der Bitte nachkommen und die Gärtner für diese Aufgabe freistellen." Er war beunruhigt. Er war immer beunruhigt, die Ökosysteme waren ein Balanceact auf Messers Scheide. Mit sich ständig verändernden Gewichten an den Armen. Und dazu noch teilweise blind. Wenn man es so nahm, war es ein Wunder, dass es überhaupt gelang die meiste Zeit ohne den Mu-Schlaf auszukommen. Aber das war besonders beunruhigend. Aber das half nichts. Sorge war nicht hilfreich bei der Herstellung und Erhaltung empfindlicher Ökosysteme. Stetige Überwachung und zyklisches Hinterfragen der eigenen Vorannahmen war hilfreich, aber keine Grübelei. Er würde sich nach der Ratssitzung im Gemeinschaftstanz von den Gedanken dieser unbekannten Bedrohung freitanzen und sich dem widmen, das er tun konnte. Diese verdammte Prüfung veranlassen und sich dem Ökosystem 2 widmen, damit wieder einen guten Zustand erreicht.
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#cailiau/story
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#cailiau/story
## Allgemeine Überlegungen Faden
- Charakter werden eingeführt, aber schon mit Problemen at hand
- Dann recht bald Funker und neue Beobachtungen
## Konkreter grober Faden
- Vorstellung der Charaktere durch alltägliche Geschehnisse auf Schiff
- Materiemangel wird motiviert
- Funker entdecken Signale die auf intelligentes Leben schließen lassen
- verschiedene Vorbereitungen werden getroffen
- Kommunikationsversuche werden unternommen
- verschiedene Charaktere werden in ihrem Alltag beleuchtet, die Verbindung zwischen den Schiffen wird klar und die Eigenheiten der Gesellschaft
- Ab da wird alles abhänig von den Entwicklungen der Kommunikation mit Carls Schiff
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#cailiau/wiki
## Archivierung
- Entwirft gemeinsamen Gedankenpalast
## Systempflege
- Ist für reibungslose Entwicklung der Parallelökosysteme zuständig
## Stratege
- Strategischer Berater, der Daten interpretiert?
- *Die Komplexität einer Sache darf nie vernachlässigt werden. Und damit ist nicht die Komplexität gemeint, die der Denkende miteinbezogen hat, sondern die unbekannte Komplexität. Zusammenhänge, Kausalketten und Widersprüche, die dem in Konzepten und Begriffen denkendem Verstand unbekannt und fremd sind. Die Natur ist über jeden Begriff, jedes Konzept, jedes Verständnis erhaben. Es verstehen, heißt am Lebendigen Sein vorbeizuschießen. Etwas genau benennen heißt seine Komplexität ignorieren. Das sollte uns aber dennoch nicht davon abhalten Entscheidungen zu treffen. Wir sollte nicht in eine Art Ohnmacht vor der unbekannten Komplexität der Dinge des Seins abrutschen. Diese macht handlungsunfähig und ist nicht rational. Entscheidungen müssen getroffen werden, mit Einbeziehung des gesamten Wissensschatzes, aber die Unbekannten Variablen sollten stets bedacht, nach Ihnen Ausschau gehalten werden. Die Notwendigkeit zu Handeln, also die Notwendigkeit Entscheidungen zu treffen befreit den zweifelnden Verstand von der intuitiven Pflicht ein vollständiges oder fertiges Verständnis eines Dings oder einer Situation oder eines Prozesses zu haben. Das wachsame Bewusstsein muss mit seinem Werkzeug dem Verstand im Prozess selbst arbeiten. Es ist klar, dass dadurch eine vollständige und fertige Erfassung außerhalb der Reichweite liegt, wenn man davon absieht, dass es von Natur aus eh schon kein vollständiges verstandes-mässiges Erkennen gibt, da der Verstand selbst nur fassen kann, in dem er etwas lebendiges Prozess-seiendes in eine starre, tote, stagnierende Gedanken-Konzept-Form presst.*
## Arzt
-selbsterklärend
## Funker/Sucher
- scannt alles mögliche auf allen möglichen Kanälen ab um Kommunikation von intelligenten Lebewesen sofort zu finden
- analysiert alle im All messbaren Geschehnisse und untersucht sie auf Hinweise auf intelligentes Leben
- ist für die Zwischen-Schiff-Kommunikation zuständig
## Wissenschaftler
- machen Experimente, untersuchen die Geschichte, untersuchen die Gegenwart, stellen Theorien auf, erproben Theorien an der Besatzung usw.
- Suchen immernoch nach einer Möglichkeit Photonenantrieb zu ermöglichen mit gegebenen Materialien
## Buchhalter
- Kontrolliert jede ausgeliehene Materie
- Liest die Molekülzähler aus usw.
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#cailiau/wiki
# Y
- Hochgebildet, viele Räume gelernt
- Von der Archivierung fasziniert und Gruppenbezogen
- wird Archiviererin voraussichtlich
- eher jung, aber ebenso stark und zäh, wie viele andere
- sticht durch besondere Konzentrationsfähigkeit hervor
# R
- Ökosystemgärtner, Gesellschaftssystemgärnter
- alt und erfahren
- konservativ
- groß, hager, buschige Augenbrauen
- leitet Gärtner-Abteilung
- repräsentiert Gärtner im Rat
- ist pragmatisch
# T
- Strategin
- Spielevernarrt
- Generalistin
- sitzt im Rat
- ruhige Frau, aufrecht, graue Haare
- junge, weiche, zarte Stimme
- kennt langfristiges Denken
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- Komplexität und Beschränkung des menschlichen Geists sind Thema
- Materiemangel erfordert äußerst bewusste Benutzung der Materie, Materiemangel bestimmt Denken
- Am Besten man löst Dinge ohne physische Objekte
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#cailiau/wiki
# Gleichgewicht
Ökologisches Gleichgewicht + Gesellschaftliches Gleichgewicht
ist oberstes Gebot
- Alles muss daran abgemessen werden
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#cailiau/wiki
+ Aufgrund von sehr begrenzter physischen Speichermöglichkeit ist die Pflege eines Gedankenpalasts eine eigene Lebensaufgabe einiger ständig meditierender
+ Regelmäßige Sitzungen, die mal Wochen dauern um Erinnerungen zu teilen mit mehreren Menschen im gemeinsamen Geist-Raum.
+ Analyse der Erfahrungen, Formulierung von Erkenntnissen, Strenge Wahrung der Wissenschaftlichkeit
+ Dann Niederlegung in Gedankenpalast, verbunden mit Auschnitt der Erfahrung, damit Sinneseindrücke mit Erkenntnis verbunden sind und sie besser ins menschliche Gehirn eingepflegt werden können
+ Regelmäßige Sitzungen mit allen, wo Leitender Archiv-verantwortlicher mit allen einmal von Anfang bis Ende alle relevanten Informationen wieder auffrischt
- Zu Zimmern in Gedankenpalast werden Lieder so wie superlange Mantras konstruiert, in der Archivierungssprache, und mit Melodien versehen, die sich dem Informationsgehalt anpassen.
- Wiederholung der Melodie, wenn es eine weiter Sache desselbsen Typs ist,
- Abweichende und kompliziertere Melodien, wenn der Informationsgehalt hoch ist
- So wird Wiederauffrischung der Gedankenpalast-Räume ein kollektives Mantrasingen
- Zuständige Leute sind Komponisten und Kodierer gleichzeitig.
- Die heißen Kodierer
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+ Körperbeherrschungstechniken, wie Verlangsamung des Stoffwechsels usw wird täglich trainiert, weil ab und an die Frischluft-Aufbereitung ausfällt, ausfallen kann oder ein Mikroökosystem aus dem Gleichgewicht kommt und dann eine Weile zu wenig für alle da ist
+ Oder wenn Unfälle passieren im All bei Reperaturen, Menschen müssen gerettet werden können ohne vorher zu erfrieren oder ihren Sauerstoff zu verbrauchen
+ Wenn es Essens Knappheit gibt, dann begeben sich immer verschiedene Gruppen in tiefe Meditation um einige Wochen ohne Essen auszukommen. Während die wach werden sind reduzieren andere ihr Essen um mit leeren Magen zu meditieren anzufangen.. Also in 3 versetzten Gruppen?
+ *Hivemind* ist möglich
+ Es gibt Tänze um in Visionäre Geisteszustände zu kommen
+ aber auch Tänze, sehr komplizierte Tänze mit komplizierten Balkanartigen-melodien und sehr schwierigen Figuren um Zusammenwirken und Konzentration und Körperbeherrschung zu üben, um das Gefühl des Zusammen-Funktionierens zu erfahren und zu stärken
- Alle Sinne sind höchst ausgebildet
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- Zuallererst wissenschaftliches
+ Poesie sehr verbreitet, sehr hoch angesehen, großer Teil der Kultur, Rituale prägend
+ Mit Poesie werden die Herzen sofort weich, Weinen ist Zeichen der Stärke, den ein großes Herz und Mitgefühl sind die Basis der Gemeinschaft
+ Jeder hat ein Device, womit er immer auf die gesamte Wissensdatenbank zugreifen kann
+ Jeden Tag werden Selbstbeobachtungs-Tagebücher angefertigt, damit die Gesellschaft Daten über sich erheben kann und sich damit selbst wissenschaftlich analysieren kann um noch bessere Wege zu finden um mit Konflikt und solchen Dingen umzugehen, dadurch sind Leute sehr reflektiert, trotzdem gibt es Konflikte, nur eben extrem reflektierte Konflikte
- Ungeschriebene Gesetze und Sprichworte
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#cailiau/wiki
Gerät um alle Atome zu zählen, mit gewisser Unschärfe
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#cailiau/wiki
- Menschen nach Bezugsgruppen benannt
- Zahl für Schicht und Buchstabe als ID
- Erweiterter Name beinhaltet die verfügbaren verinnerlichten Gedankenpalast-Räume und Körperlicheskills und soweiter und sofort
- wie werden diese Kodiert und benannt?
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* Zusammensturz einer Gesellschaft - *Kippen*
* Not-Zustand, wenn ein Ökosystem aus dem Gleichgewicht ist - *Kippen*
* Bestattung als Dünger - *Materialisierung*
* Gedankenpaläste - *Wissens-Sucher*
* Gedankenpaläste - *Wissens-Räume*
* Räume haben einen - *Zustand*/ *Konfiguration*
* Kodierung des Stammbaums - *Baum*
* Die Phase der Weltzerstörung - *Zerstörung*
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+ Werdegangtattoos - *Bezeugungen*
+ Stammbaumtattoos - *Baum*
+ KodierteKleidung - *Speicher*
- Es gibt einfache Zeichensprache auf tokipona basierend, die alle grundlegenden Konzepte zur verfügung stellt
- Eigene Kampfzeichensprache
- Eigene Form Sachen zu kodieren mit den Augen
- Eigene Archivierungssprache, mit kurzen Worten und Wortstämmen und so. Die nur Wissen und Konzepte und Erfahrungen festschreiben soll, sind nur als Impuls der Erinnerung gedacht.
## Redewendungen/Prinzipien
- Eile führt ins Ungleichgewicht und das Ungleichgewicht in den Tod. Sowas?
- Die Besatzung ist das höchste Kriterium
- Ein Zweck folgt sein Gegenteil. ? irgendwie diese dialektik der sich selbst abschaffenden widersprüche in worte fassen
- Der Einzelne zeichnet sich durch die Gemeinschaft aus.
- Die Gesellschaft ist feinaustarierter Organismus. Schon die kleinste Störung der innerlichen Organisation kann den Tot der ganzen Besatzung bringen.
- Organismus ist synonym zu Gesellschaft
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#cailiau/wiki
- Zeitmessung erfolgt in 100 Stunden, mit 100 Minuten und 100 Sekunden
- Vielleicht ist Tag länger geworden. Kleines bisschen Länger als der Erd-Tag war
- 100 Tage sind 10 Wochen, a 10 Tagen. Das ist ein Monat.
- 10 Monate sind ein Jahr, damit ist ein Jahr hier 2,7 Erdjahre lang
- Tagbeginn ist Bettzeit, folgt dem Prinzip: "Der Tod holt zuerst die Eiligen."? Irgendwiesowas